Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: 21.8.2026

1. Geltungsbereich

Diese AGB gelten für alle Verträge über Foto-Dienstleistungen zwischen dem Fotografen (nachfolgend "Auftragnehmer") und dem Auftraggeber (nachfolgend "Kunde"). Abweichende Bedingungen werden nicht anerkannt, sofern ihrer Geltung nicht ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde.

2. Vertragsschluss

Eine Buchungsanfrage über die Webseite stellt ein verbindliches Angebot des Kunden dar. Der Vertrag kommt erst mit der Bestätigung durch den Auftragnehmer in Textform (E-Mail) zustande.

3. Leistungen

Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem gebuchten Paket. Anzahl und Auswahl der gelieferten Bilder erfolgt nach künstlerischem Ermessen des Auftragnehmers, sofern nichts anderes vereinbart ist.

4. Preise und Zahlung

Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung angegebenen Preise. Gemäß § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung) wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Die Zahlung erfolgt nach Erhalt der Rechnung innerhalb der dort genannten Frist per PayPal oder Überweisung.

5. Stornierung durch den Kunden

Bis 14 Tage vor dem Termin ist eine kostenfreie Stornierung möglich. Bei späterer Stornierung können anteilige Kosten in Rechnung gestellt werden, sofern der Termin nicht anderweitig vergeben werden kann.

6. Verhinderung des Auftragnehmers

Bei Verhinderung des Auftragnehmers (Krankheit, höhere Gewalt) wird ein Ersatztermin angeboten. Schadensersatzansprüche sind in diesen Fällen ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

7. Nutzungsrechte

Der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht an den gelieferten Fotos für den privaten Gebrauch. Eine kommerzielle Nutzung oder Weitergabe an Dritte bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftragnehmers. Der Auftragnehmer behält das Urheberrecht.

8. Veröffentlichung

Eine Veröffentlichung der Bilder durch den Auftragnehmer (z. B. im Portfolio) erfolgt nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Kunden in einer separaten Erklärung.

9. Haftung

Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei einfacher Fahrlässigkeit ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.

10. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.